Google Street View: erste Bilder von Deutschland online

Google gibt in Deutschland einen ersten Vorgeschmack auf Street View – heute wurden erste Straßenbilder online gestellt.

Allerdings handelt es sich zunächst nur um sechs Sehenswürdigkeiten in Berlin (Bundeskanzleramt, Siegessäule), Dresden (Theaterplatz), Hamburg (Köhlbrandbrücke), München (Königsplatz) und Stuttgart (Schloss Solitude), sowie zehn Bundesliga-Stadien (Allianz-Arena, AWD-Arena, badenova-Stadion, BayArena, Fritz-Walter-Stadion, Imtech-Arena, Millerntor-Stadion, RheinEnergieStadion, Signal Iduna Park, Veltins Arena) und wenige Straßenzüge der Gemeinde Oberstaufen im Allgäu. Oberstaufen bekam zum Street View-Start eine prominente Rolle, weil die dortige Tourismusgesellschaft Google darum bat, Bilder der Gemeinde möglichst frühzeitig ins Netz zu stellen.

Auf breiter Front will Google den Street-View-Dienst mit Panorama-Ansichten von Straßen der 20 größten Städte Deutschlands in den nächsten Wochen starten.

Googles Kleine Deutschlandreise / Fußballstadien in Deutschland

Foto: Manfred Brückels

2 Kommentare
  1. Weber
    Weber says:

    Die ganzen Diskussionen um Google Street View sind es nicht wert. Sie machen ihren Job gut. Die einzelnen Häuser von Menschen, die ihre Wohnumgebung nicht online sehen möchten, verschwommen zu machen finde ich beeindruckend wenn man überlegt, wieviel Arbeit dahinter steckt. Es wird immer die typisch Deutschen geben, die sich darüber nur aufregen. Zum Beispiel in anderen Ländern, die Leute freuen sich wieder was neues von Google zu haben. Ich frage mich, warum regen sich die Deutschen darüber auf?

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    • Mirko
      Mirko says:

      Peinlich ist das! 250.000 Häuser (!) sollen verpixelt sein, ganze Orte wollen aus Street View raus bzw. nicht rein (!), einige Orte wollten sogar eine Kilometer-Steuer für Google Autos abziehen (!). Was ich empfinde nennt man Fremdschämen. 😉

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