Sprachferien: Wie man seine Fremdsprachenkenntnisse in London verbessert

Egal ob privat oder beruflich – es gibt viele Situationen, in denen man sich wünscht, dass man längst etwas dafür getan hätte, sich auf Englisch besser ausdrücken zu können. Während einem Sprachschulaufenthalt, zum Beispiel in London, gibt es vielfältige Angebote, um das eigene Englisch zum Beispiel für das Abitur, ein Auslandssemester oder das berufliche Weiterkommen zu vertiefen.

Warum sollte man das Erlernen oder Auffrischen einer Sprache mit einem Urlaub verbinden? Eine Sprachreise ist eine der effektivsten Methoden, um eine Sprache zu lernen. Man hat die Möglichkeit, tief in Kulturen einzutauchen, mit den Menschen zu sprechen und die Sprache direkt in Alltagssituationen einzusetzen. Genau dafür wird man in professionellen Sprachschulen gut vorbereitet. Und so fällt einem das Fragen nach dem richtigen Weg, die Essensbestellung oder der Smalltalk an der Supermarktkasse überhaupt nicht mehr schwer.

Hört man sich in Expertenkreisen um, kristallisiert sich schnell heraus, dass Sprachreisen, im Vergleich etwa zu Volkshochschulkursen oder zu PC-Lernprogrammen, zweifellos Vorteile haben: In kleinen Gruppen lernt man kontextbezogen, nutzt CDs, Videos sowie andere Medien und setzt sich auch außerhalb der Schule mit der Sprache auseinander.

Wesentlich für die Intensivität, mit der man seine Sprachkenntnisse lernt oder auffrischt, ist übrigens auch die Art der Unterbringung. In einem Hostel beziehungsweise einer Residenz hat man viele Möglichkeiten, mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Denn bei einem Bier lässt sich das Englische viel flüssiger ausprobieren. Ebenfalls sehr beliebt ist auch das Wohnen bei einer Gastfamilie. Bei dieser ist man schon sehr viel mehr „gezwungen“, die Landessprache zu sprechen.

Ob man nun Englisch in Europa oder in Nordamerika lernt – es ist wichtig, sich den Anbieter der Sprachreise genau auszusuchen. Erfahrene und seriöse Sprachreisevermittler wie etwa Sprachdirekt erkennt man unter anderem an der Größe und am angebotenen Spektrum.

Foto: CC 3.0 Panhard

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