Tipps für die Reise nach England

Fähre, England

Gerade im Frühling, Sommer und in den ersten Herbstwochen, also während der wärmeren Monate des Jahres, ist England bei den Deutschen ein beliebtes Reiseziel. Dabei wird nicht nur in London geshoppt, sondern vor allem die Ruhe auf dem Land genossen.

Englische Idylle auf dem Land

Obwohl Großbritannien von Wasser umschlossen ist, gibt es eine ganze Reihe bequemer Anreisewege. Wer mit dem Auto anreist, kann zum Beispiel mit der Autofähre übersetzen. Am besten geht das zwischen dem französischen Calais und Dover. Zwischen der Südküste Englands und dem nördlichsten Zipfel Frankreichs liegen gerade einmal 34 Kilometer. Die Fähre legt die Strecke über den Ärmelkanal bei normalem Seegang in etwa 90 Minuten zurück – mehr Informationen gibt es auf dfdsseaways.de. Wer nun nicht gleich gen Norden in die Englische Hauptstadt reisen, sondern viel lieber die Südküste erkunden möchte, findet eine erstaunlich schöne Landschaft vor. Die dortige Steilküste stellt mit ihren Kreidefelsen sogar den Königsstuhl auf Rügen in den Schatten.

Ein touristischer Hotspot ist auf jeden Fall der Beachy Head, eine auffällige Landspitze in der Nähe der Stadt Eastbourne in East Sussex. Diese ins Meer ragende Spitze zierte sogar schon Albumcover bekannter Bands und erlangte leider auch traurige Berühmtheit. In den vergangenen Jahrzehnten setzen hier nämlich sehr viele Menschen ihrem Leben ein Ende. Heute sind dort freiwillige Helfer unterwegs, die sich nach dem Befinden der Spaziergänger erkundigen und im Bedarfsfall sogar Trost spenden.

Naturparadies Lake District

In England ist der Lake District so bekannt wie bei uns der Bayerische Wald oder der Naturpark Wattenmeer. Hierzulande ist der größte Nationalpark Englands vor allem bei Fotografen sehr beliebt. Durch die Wälder der Seenlandschaft streiften bereits bedeutende britische Literaten wie Beatrix Potter oder William Wordsworth. Und auch Bergsteigen ist hier gut möglich.

Foto: Luctor

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