Ein Berlin-Wochenende – was gibt es zu sehen?

Berlin bietet sich, wie viele andere Metropolen Europas auch, besonders gut für einen Wochenendtrip an. Je nachdem, von wo man anreist, kann man Berlin in überschaubarer Zeit per Flugzeug, Bahn oder mit dem eigenen PKW erreichen. In Berlin angekommen gibt es eine große Auswahl an Hotels in unterschiedlichen Preisklassen. Generell muss man in Berlin in der Regel mit höheren Preisen rechnen – was allerdings aufgrund des tollen Kultur- und Kunstangebotes durchaus gerechtfertigt ist. Wichtig, ehe man sich auf Sightseeing in Berlin beginnt, ist immer ein gut organisierter Plan. Dabei sollte man nicht nur darauf achten, geografisch nah nebeneinander gelegene Attraktionen möglichst zusammenzufassen, sondern auch viele Facetten der Stadt kennenzulernen. Dabei sehr hilfreich: eine CityTourCard. Es handelt sich hierbei um das pauschalierte Ticket für die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin und, je nach Ticketwahl, auch bis nach Brandenburg.

Berlin-Mitte

Berlin zeigt, wie keine andere Stadt Deutschlands, welche ereignisreiche und größtenteils auch leidvolle Vergangenheit das Land im vergangenen Jahrhundert erleben musste. Dieser Zeit entsprangen auch viele Monumente, Bauten und Schätze, die bis heute gut erhalten blieben. Eine gut organisierte Sightseeingtour in Berlin beginnt immer im Stadtzentrum von Berlin – im Stadtteil Berlin Mitte. Hierfür sollte man sich zumindest einen ganzen Tag einplanen. Man startet am besten beim Brandenburger Tor, dem Bekanntesten aller Berliner Bauwerke und dem Wahrzeichen der Stadt. Hier tummeln sich den ganzen Tag und die ganze Nacht über viele Touristen und natürlich auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für Souvenirs und andere Dinge. Nur unweit vom Brandenburger Tor entfernt befindet sich der Reichstag. Er ist vor allem für die beeindruckende Glaskuppel bekannt und besitzt den größten Plenarsaal Europas. Vom Brandenburger Tor ein Stück in Richtung Osten befindet sich außerdem der größte Berliner Sakralbau, der Berliner Dom. Wer eine tolle Aussicht auf die Stadt genießen möchte, spaziert am besten noch weiter bis zum Fernsehturm.

„Mitte-West“ – rund um den „Kudamm“

Durch die Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg und anschließendem Mauerbaus entwickelten sich in Berlin neben dem Zentrum Berlin Mitte im ehemaligen Ostteil, auch ein Zentrum im ehemaligen Westteil. Dieser erstreckt sich um den berühmten Kurfürstendamm, der allgemeinhin als Kudamm bezeichnet wird. Hier gibt es bis heute noch verschiedenste Kaufhäuser und Boutiquen, die zum Bummeln einladen. Das bekannteste und größte Kaufhaus, das KaDeWe, steht am Wittenbergplatz. Hier gibt es alles was das Shoppingherz begehrt, sowie wie für die anspruchsvollen Gaumen eine herrliche Feinschmeckerabteilung in der siebten Etage. Ebenfalls im Bereich des Kudamms liegt der ehemalige Fernbahnhof Zoo. Heute verkehren hier nur noch Regional- S- und U-Bahnen, da sich der Fernverkehr auf den neuen Hauptbahnhof verlagerte. Der Name Bahnhof Zoo stammt vom direkt angrenzenden Zoologischen Garten ab. Hier leben über 20.000 Tiere in über 1.500 verschiedenen Formen, die sich auf einen Besuch von Tierfreunden freuen. Nebenan steht die „neue alte“ Shoppingmall Bikinihaus, die im Mai 2014 nach längerem Abriss und Umbau wiedereröffnet wurde. In ihr integriert ist nun auch das berühmte Kino, der Zoopalast, verschiedenste kleine und große Geschäfte, sowie Bars, teilweise mit Blick direkt in den Zoologischen Garten.

Man sieht also, in Berlin gibt es allerhand zu entdecken und zu erleben. Wer für seinen Aufenthalt noch auf der Suche nach einem Hotel in Berlin ist, findet – vor allem auch kurzfristige Angebote – beim Blind-Booking-Anbieter Surprice Hotels.

Foto: CC 3.0 A.Savin

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