Dos und Don’ts während einer Reise nach New York

New Yorker sind an den Anblick von Touristen aus der ganzen Welt gewohnt, schließlich besuchen jährlich mittlerweile weit über 50 Millionen die Metropole. Möchte man dennoch nicht sofort als Tourist auf Entdeckungstour negativ auffallen, gibt es einige Verhaltenstipps, die man beachten sollte.

Do: Nicht nur das Empire State Building und die Freiheitsstatue besichtigen

New York zieht viele Touristen an, von denen die meisten dieselben fünf Sehenswürdigkeiten auf ihrer To-Do-Liste stehen haben. So ist zum Beispiel das Rockefeller Center eine gute Alternative zum überfüllten Empire State Building und neben Manhattan gibt es auch in Brooklyn oder der Bronx sehenswerte Ecken. Hier findet man noch ein paar weitere Tipps, was man sich in New York anschauen sollte.

Don’t: Die Zeit von New Yorkern stehlen

Dass man ab und an zum Stadtplan greift oder die Kamera zückt, wird man als Reisender in New York kaum verhindern können und ist auch an sich nichts schlimmes. Bleibt man dabei aber immer wieder abrupt stehen und hält die hinter einem laufenden Passanten auf, wird man dabei keine freundlichen Blicke ernten. Die New Yorker Gehsteige sind immer überfüllt und fast schon mit Autobahnen und den dort geltenden Regeln vergleichbar. Das bedeutet, je langsamer man läuft, desto weiter rechts sollte man sich halten. Auch beim Schlangestehen haben es New Yorker eilig – überlegen Sie also nicht erst, wenn Sie an der Reihe sind, was Sie bestellen möchten. Aus demselben Grund sollten Sie auch nicht beleidigt sein, wenn New Yorker nur kurz und knapp auf die Frage nach dem Weg oder Ähnlichem antworten.

Do: Kostenlosen Eintritt in weltberühmte Museen ausnutzen

Das Museum of Modern Art, das Salomon R. Guggenheim Museum und das New Museum of Contemporary Art sind auf der ganzen Welt für ihre Exponate bekannt und haben noch etwas anderes gemeinsam: An bestimmten Tagen oder Uhrzeiten ist der Eintritt kostenlos bzw. gegen eine „Pay what you wish“-Spende möglich, die Höhe selbst zu bestimmen.

Don’t: Trinkgeld vergessen

Das Trinkgeldgeben in den USA und in Deutschland sind zwei unterschiedliche Paar Stiefel. Amerikanische Servicekräfte beziehen einen relativen hohen Anteil ihres Verdienstes aus dem gegebenen Trinkgeld, sodass Trinkgelder von mindestens 15 Prozent „Pflicht“ sind. Nicht nur in Restaurants wird Trinkgeld erwartet, sondern auch bei anderen touristischen Dienstleistungen, z.B. für Taxifahrer, Zimmermädchen und Portiers.

Do: Den Besuch des Central-Parks tagsüber planen

Die hohe Kriminalitätsrate in New York gehört mittlerweile der Vergangenheit an und die Stadt gilt als sicher. Doch wie in jeder viel besuchten Stadt gibt es auch in New York viele Straßenhändler mit illegalen Waren und Taschendiebe. Waren früher einige Stadtteile New Yorks für Touristen Tabu-Zonen, gilt dies schon länger nicht mehr. In der Nacht sieht dies jedoch anders aus – zu den Gegenden, die man in der Dunkelheit unbedingt vermeiden sollte, gehören: der Central Park, Washington Heights, South Bronx, Crown Heights und Parks im Allgemeinen.

Foto: © istock.com/mbbirdy

1 Antwort

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.