Deutschlandreise mit Hund: Tipps für eine entspannte Autofahrt

Hunde

In Deutschland gibt es zahlreiche Feriengebiete, die mit Hundefreundlichkeit punkten. Ein weiterer Vorteil von einem Hundeurlaub in Deutschland: Die meisten Reiseziele lassen sich in wenigen Stunden mit dem Auto erreichen – sicher das bequemste Reisemittel für Hunde und deren Besitzer. Hier ein paar Tipps, damit die Autofahrt für alle Beteiligten entspannt verläuft.

Pausen an der frischen Luft machen

Wenn Hunde schon gute Erfahrungen im Auto gemacht haben, können sie auch längere Reisen gut vertragen. Manche Vierbeiner sind sogar wahre Fans von Autofahrten! Sollte es doch einmal vorkommen, dass der Hund während der Reise ernsthaft erkrankt und die Weiterfahrt nicht möglich ist, übernimmt eine entsprechende Versicherung die Unkosten. Eine Reiseversicherung für einen sorglosen Urlaub mit Hund lässt sich heutzutage bequem und schnell online buchen.

Doch auch leichte Beschwerden wie Übelkeit oder Stress können die Reise für alle Insassen unangenehm gestalten. Das beste Mittel zur Vorbeugung: mindestens alle drei Stunden eine Pause an der frischen Luft einlegen, am besten abseits der Autobahn. Die meisten Raststätten sind nämlich gerade zur Ferienzeit überfüllt, und bieten nur wenig Platz für einen entspannten Spaziergang.

Während der Pause sollten sich Tier und Mensch einen Snack gönnen und vor allem nicht vergessen, genug zu trinken. Auch während der Fahrt sollte der Hund einen Napf mit Wasser erreichen können, besonders bei warmen Temperaturen.

Sicherer Transport: Kofferraum oder Rückbank

Damit die Gesundheit des Hundes bei der Autofahrt nicht gefährdet wird, benötigt er eine spezielle Absicherung. Diese ist auch gesetzlich vorgeschrieben, da der Hund als Ladung gilt. Falls die Sicherung nicht ausreichend vorhanden ist, kann die Polizei daher ein Bußgeld kassieren. Der Kofferraum ist als Ladefläche gestattet, sollte jedoch mit einem Netz oder Gitter getrennt sein. Noch sicherer und auch bequemer fährt der Hund in einer Hundebox. Sie lässt sich als gemütliche Schlafstelle einrichten, die entweder mit Gurten im Kofferraum befestigt wird oder als feste Installation erhältlich ist.

Die Rückbank ist ebenfalls eine sichere Variante zur Beförderung eines Hundes. Hier müssen Hundebesitzer ihren vierbeinigen Liebling mit einem speziellen Anschnall-System sichern, das mit einem Adapter am Sitz befestigt wird. Wie bei menschlichen Insassen ist es auch hier wichtig, dass die Gurte optimal passen. Nur so können sie einen ausreichenden Schutz bei Unfällen bieten.

Foto: © istock.com/kosziv

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